Joseph Haydn | Concerto in C major (3rd mov)
Božo Paradžik | SWD-Kammerorchester Pforzheim | Sebastian Tewinkel
Status: double SACD release pending since 2008: EBS Music - Bayer Records
Johannes Brahms | Sonata E flat major op.120 No 2 (1st mov)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: ongoing release | estimated 2015
Adolf Míšek | Sonata in E minor (finale)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Live recording, 2004 | Detmold, Neue Aula
Franz Schubert | String Quintett in C major (3rd movement)
Božo Paradžik & Apos String Quartet
Live in Philharmonie Berlin | Archive recording
Johannes Brahms | Sonata E minor op.38 (3rd mov)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: ongoing release | estimated 2015
Johannes Brahms | Sonata A major op.100 (1st mov)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: ongoing release | estimated 2015
Leoš Janácek | Pohádka o caru
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: estimated release 2015-2016
Johannes Brahms | Sonata E flat major op.120 No 2 (2nd mov)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: ongoing release | estimated 2015
Joseph Haydn | Concerto in C major (1st mov)
Božo Paradžik | SWD Kammerorchester Pforzheim | Sebastian Tewinkel
Status: double SACD release pending since 2008 / EBS Music - Bayer Records
Antonio Capuzzi | Concerto D major (3rd mov)
Božo Paradžik | SWD-Kammerorchester Pforzheim | Sebastian Tewinkel
Status: double SACD release pending since 2008 / EBS Music - Bayer Records
Giambattista Cimador | Concerto A major (3. Rondo)
Božo Paradžik | SWD-Kammerorchester Pforzheim | Sebastian Tewinkel
Status: double SACD release pending since 2008 / EBS Music - Bayer Records
Gioachino Rossini | Duetto
Božo Paradžik, double bass 1 |
Status: estimated release 2015-2016
František Hertl | Nokturno from "Four Pieces"
Božo Paradžik, double bass | Wolfram Lorenzen, piano
Live in Freiburg, Musikhochschule | Archive only
Johannes Brahms | Sonata E flat major op.120 No 2 (3rd mov)
Božo Paradžik, double bass | Maria Sofianska, piano
Status: ongoing release | estimated 2015
Schwarz-Weiß Schalter
Kontrabassschnecke

CAPUZZI | Konzert D-Dur | STREICHORCHESTER STIMMEN & PARTITUR | 4 scordaturas

GIUSEPPE ANTONIO CAPUZZI  |  Kontrabasskonzert in D-Dur  |  KONTRABASS SOLO und STREICHORCHESTER | DIRIGENTENPARTITUR UND ALLE STIMMEN
QUELLE: diese Ausgabe ist so nah wie möglich am Urtext gehalten, Autograph befindet sich im Britischen Museum unter der Signatur Add. ms. 17834
EXTRAS: es sind fünf Versionen der Solo-Kontrabass Stimme für vier verschiedene Stimmungen vorhanden | zweiter Satz ist in zweifacher Ausführung vorhanden: in A-Dur (Original-Tonart) und in G-Dur
DATEIFORMAT: PDF | 300 dpi - extrem hohe Qualität | 102 Seiten
NOTEN: Orchesterpartitur und einzelne Stimmen: 5x solo Kontrabass, 1. Violinen, 2. Violinen, Bratschen, Bassi (vcl & kb)
SOLOKONTRABASS-SCORDATURA: 2x in C (GDAE "Orchesterstimmung") davon eine mit dem transponierten zweiten Satz, 1x transp. in D (AEHFis "Solostimmung"), 1x transp. in F (cGDA mit hoher C Saite) und 1x transp. in G (dAEB)

KOMMENTAR: diese Ausgabe unterscheidet sich vom Urtext in folgenden Aspekten:

  • Dies ist eine Instrumentierung für reines Streichorchester, zum Unterschied vom Urtext, wo die Oboen und Hörner mit dabei sind
  • Die Partitur und die Stimmen enthalten einige zusätzliche Dynamiken, Artikulationen und stellenweise eingerichtete Striche, was einige Stunden an wertvoller Zeit bei den Proben sparen sollte. Als ich das Orchestermaterial der Yorke Edition (wie im YouTube-Video unten) verwendet habe, das fast identisch mit dem Original ist, klangen die Orchesterpassagen aufgrund der fehlenden Dynamikbezeichnungen- und Artikulationen weitgehend undefiniert und unüberzeugend. Es verlangte einige bei den Arbeit um den Klang wie bei der gefilmten Aufführung zu erreichen, dieses Orchestermaterial ist noch deutlich genauer eingerichtet
  • Als Komponist nutzte Antonio Capuzzi gelegentlich die Bläser in der Begleitung der Solopassagen, was zu dieser Zeit eher ungewöhnlich war. Diese betreffenden Passagen sind in dieser Ausgabe von den Solostreichern ausgeführt
  • Im Urtext-Autograph fehlen Tuttis vor den Kadenzen, möglicherweise weil der Solist (vermutlich Herr Marcantonio Montenigo, dem das Konzert gewidmet wurde) beschlossen hatte, keine Kadenzen zu spielen. Da eine Kadenz zumindest am Ende des ersten Satzes stilistisch sehr gut passen würde, habe ich aus dem Originalmaterial einen typischen Kadenzabschluss im ersten Satz gemacht. Er befindet sich im Notenmaterial als mögliche Option
  • Aus der Perspektive der historischen Spielpraxis ist es absolut unklar, ob die Solo-Kontrabass Stimme während den Solopassagen in der Originalhöhe (wie in der Partitur), oder eine Oktave tiefer hätte gespielt werden sollen (wie beim Kontrabass üblicher Weise notiert wurde), da keine verlässliche Dokumentation diesbetreffend überliefert ist. Beides ist theoretisch denkbar, da sich die Solostimme -wenn eine Oktave tiefer gespielt- nie tiefer als der tiefste Ton des damals oft benutzten 3-saitigen Instrumentes bewegt (das A in der grossen Oktave), aber ebenso nicht höher als das E in der kleinen Oktave hinausgeht, was auch für damalige Zeit ungewöhnlich tiefliegend für ein solistisches Werk für Kontrabass wäre. Es gibt kein anderes Konzert für Kontrabass und Orchester aus dem 18. Jahrhundert wo der Solist nur bis kleinem E als höchster Ton spielt. Wenn die Solostimme ab der Markierung "Solo" in der Originalhöhe gespielt werden sollte, wäre das Werk im damals üblich benutzten solistischen Register komponiert gewesen. Aus heutiger Sicht und aus der Perspektive der Hörgewohnheiten des Publikums heute (und auch aus meiner eigenen Sicht) gibt es hier keine Zweifel: der Solist sollte seine Stimme ausschliesslich in der höheren Oktave ausführen. So klingt das Werk viel überzeugender und auch so liegt die Solostimme nicht besonders hoch, da höchstens bis E1 gespielt wird
  • Original-Tonart des zweiten Satzes ist A-Dur. Die Ausführung auf dem modernen, in Quarten gestimmten Kontrabass verursacht jedoch sehr komplizierte Spielbarkeit falls sich die/der Solist/in für eine Scordatura in "Orchesterstimmung" (GDAE) oder in ihrer höheren Variante mit hoher C-Saite entscheidet. Ich entschied mich daher, den zweiten Satz auch in um einen Ton tiefer fürs Orchester zu transponieren (in G-Dur statt A-Dur) das als optionales Notenmaterial vorhanden ist. Der zweite Satz in der Subdominante ist auch eine der häufig verwendeten Tonarten für den zweiten Satz gewesen und bietet eine ähnlich gut klingende Alternative zugunsten einiger Solisten

 

 


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